Umwelttechnik Studium
Da die Ressourcen der Erde immer knapper werden, und die Menschheit trotzdem weiter wächst, werden Lösungen immer wichtiger. Mit einem Umwelttechnik Studium kannst du genau solche Lösungen finden. Denn nach Abschluss dieses Studienganges, kannst du viel für die Umwelt tun, und das in allen möglichen Bereichen.
Voraussetzungen
Um ein Umwelttechnik Studium zu beginnen, solltest du ein gutes naturwissenschaftliches Verständnis haben. Dein technisches Verständnis sollte ebenfalls sehr gut sein, denn schließlich handelt es sich auch um einen technischen Studiengang. Alternativ gibt es auch das Umweltwissenschafts Studium, dieses hat weniger mit Ingenieurswissenschaft zu tun. Auch deine analytischen Fähigkeiten sind wichtig für diesen Studiengang. Ein grundlegendes Interesse für Umweltschutz und Natur ist von Vorteil, um eine größtmögliche Motivation für das Studium zu haben.
Außerdem solltest du natürlich dein Abitur abgeschlossen haben. Dein Abiturschnitt ist dabei relativ egal, denn an den meisten Universitäten ist der Numerus Clausus ziemlich niedrig. An manchen Standorten ist der Studiengang sogar zulassungsfrei. Wenn du kein Abitur, dafür aber schon eine Ausbildung hast, kannst du auf dem zweiten Bildungsweg an einer Fachhochschule ebenfalls studieren.
Studium
Auch an den Bachelor im Umwelttechnik Studium kann man einen Masterabschluss hängen. Der Bachelor dauert wie die meisten Studiengänge auch sechs Semester lang, während der Master vier weitere Semester Studium bedeutet.
Das Bachelorstudium ist sehr theorielastig. Die grundlegenden Fächer sind dabei Mathematik, Chemie, Physik, Chemie und Mechanik. Aber auch Energietechnik, Verfahrenswissenschaften und auch Ökologie sind wichtige Themen im Umwelttechnik Studium. Als technischer Schwerpunkt, lernst du zum Beispiel etwas technische Geräte mit welchen man Umweltsysteme schützen oder fördern kann. Die Schwerpunkte in deinem Studium sind allerdings von Universität zu Universität unterschiedlich. An manchen Niederlassungen steht zum Beispiel der Bereich Regenerative Energien im Vordergrund, während das Augenmerk woanders eher auf Nachhaltigkeit gelegt ist. Je nachdem welchen Beruf du später wo ergreifen möchtest, solltest du dich vorher an den Universitäten nach den Schwerpunkten des Unterrichts erkundigen.
Im Masterstudium werden die theoretischen Grundlagen welche du im Bachelor gelernt hast weiter vertieft. Dort dann auch mit einem praktischen Bezug, um die gelernten Dinge besser mit der Praxis verknüpfen zu können. In der Regel spezialisierst du dich dann auch auf ein bestimmtes Thema. Einige Beispiele dafür sind Umweltmanagement, Umgebungswissenschaft oder Klima.
Fazit
Da die Erderwärmung und der Klimawandel immer weiter voranschreiten und auch die natürlichen Ressourcen der Erde zur Neige gehen, wird Umweltschutz immer wichtiger. Lösungen zu umweltfreundlicher Entsorgung oder Ressourcengewinnung werden somit immer wichtiger. Auch beim Bauen von Häusern und anderen Anlagen, werden Umweltauflagen immer wichtiger. Deshalb steigt auch der Bedarf an Absolventen des Studiengangs Umwelttechnik. Deshalb sollte eine gut bezahlte Arbeitsstelle für dich auch leicht zu finden sein.
Deine Jobchancen stehen in vielen verschiedenen Branchen sehr gut. Einige Beispiele sind Wasseraufbereitung, Erneuerbare Energien, Abwasserwirtschaft oder in der Kraftwerkstechnik. Aber auch als Umweltberater oder als Spezialist im öffentlichen Dienst für Umweltauflagen kannst du einen Job finden. Mit einem Masterabschluss kannst du mit einem Einstiegsgehalt von 38.000€ bis zu 45.000€ pro Jahr rechnen. Natürlich kann dein Gehalt auch abweichen, denn schließlich kommt es darauf an, in welchem Unternehmen und an welcher Position du arbeitest. Allerdings steigt dein Gehalt und nach etwa fünf Jahren verdient man im Durchschnitt 60.000€ im Jahr.
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